

#Performance
In ihrem partizipativen Projekt „l’h per vergognArti“ lädt die Künstlerin Mona Lisa Tina die Menschen von Lana zu einer besonderen Begegnung ein: Jede Familie hat die Möglichkeit, die Künstlerin und Kunsttherapeutin für eine Stunde zu sich nach Hause einzuladen. In einem geschützten Raum von Intimität und Vertrauen entsteht ein offenes Gespräch über „familiäre Scham“ – jene Gefühle von Unzulänglichkeit oder tiefer Schuld, die innerhalb des engsten Kreises entstehen und oft unausgesprochen bleiben. Dabei geht es auch um jene Formen von Scham, die nicht aus eigenem Fehlverhalten resultieren, sondern durch Erwartungen, Zuschreibungen oder Dynamiken innerhalb der Familie hervorgerufen werden.

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In ihrem partizipativen Projekt „l’h per vergognArti“ lädt die Künstlerin Mona Lisa Tina die Menschen von Lana zu einer besonderen Begegnung ein: Jede Familie hat die Möglichkeit, die Künstlerin und Kunsttherapeutin für eine Stunde zu sich nach Hause einzuladen. In einem geschützten Raum von Intimität und Vertrauen entsteht ein offenes Gespräch über „familiäre Scham“ – jene Gefühle von Unzulänglichkeit oder tiefer Schuld, die innerhalb des engsten Kreises entstehen und oft unausgesprochen bleiben. Dabei geht es auch um jene Formen von Scham, die nicht aus eigenem Fehlverhalten resultieren, sondern durch Erwartungen, Zuschreibungen oder Dynamiken innerhalb der Familie hervorgerufen werden.
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